Monika Herschberger

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Mein Weg zur Kunst

Wie alles anfing…

Schon als Kind habe ich es geliebt zu zeichnen, und in meiner Jugend wurde es immer wichtiger. Einerseits als Ausdruck meiner Selbst, als Rückzugsort. Und andrerseits als Feld des Forschens und des Experiments. Ich begeisterte mich für starke Frauenbilder, Göttinnen und malte sogar die Wände in der elterlichen Wohnung damit voll. Sehr zum Schrecken meiner Eltern. Und dann? Einige Jahre lebte ich meine Liebe zum Jazz aus und studierte Jazzgesang, es war eine echt feine Zeit. Konzerte, Jamsessions und viel Zeit am Konservatorium.

 

Zurück zur Malerei

 

Doch die Malerei wollte wieder gehört werden und so kam es wie es kommen sollte, mein Schwerpunkt änderte sich und die Musik rückte in den Hintergrund. Ich entdeckte die abstrakte Malerei, und fand diese Art von Kunst sehr spannend. Sie ist pur, unverfälscht, direkt. Von zart bis kraftvoll. Farbe, Form und Strich. So könnte man abstrakte Malerei wohl kurz umreißen, den „Rhythmus der Farbe“ den ich erforschen möchte. In verschiedenen Serien, die thematisch von der Natur, Gedanken oder Emotionen inspiriert sind. Und auch die Musik schwingt immer mit, denn ich liebe es Jazz zu hören, und manchmal singe ich auch dabei.

Meine Bilder als Weg

In diesem Jahr kam ein Thema besonders stark zum Vorschein, auch durch die ganzen Sorgen und Krisen, die allgegenwärtig scheinen. Der Wunsch mit meiner Kunst die Sehnsucht nach der inneren Vollständigkeit auszudrücken. Das Innere wilde Kind. Das freie Kind, an das wir uns erinnern möchten. Das Lachen, die Freude, den unverfälschten und offenen Zugang zum Leben, den man hatte. Spontan, wagemutig und frei. So wie meine Bilder auch sind: spontan, dynamisch und im wilden Flow gemalt.